DIE Therapie gibt es nicht.

Dafür sind die Menschen viel zu individuell und einzigartig.

Deshalb war mir immer wichtig möglichst viele, unterschiedliche Ansätze therapeutischer Ideen kennenzulernen. Zusätzlich ist das Beobachten, nachfragen, kombinieren, das unkonventionelle Andersherum denken in Zusammenhang mit ihren Beschwerden und Problemen ein unerlässlicher Bestandteil meiner Arbeit.
Meine Herangehensweise an Ihre Probleme ist also das Ergebnis von:
einer, mit medizinischem Grundwissen ausgestatteten staatl. anerkannten Grundausbildung, zahlreichen Weiterbildungen und einer Portion Neugierde, Phantasie und Kreativität.

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen natürlich Sie. Ihre Probleme, Beschwerden, Ihre Ziele und Wünsche. Danach richtet sich der therapeutischen Weg, den wir einschlagen.
Meist kommen dabei Ansätze aus verschiedenen Methoden zum Einsatz. Denn viele dieser unterschiedlichen Therapieansätze die ich gelernt und selbst erfahren habe, haben sich wie selbstverständlich miteinander verknüpft, ergänzen sich sinnvoll oder lassen sich erfolgreich kombinieren.

Und noch etwas.
Wir können uns nicht trennen in Körper, Geist und Psyche.

Das war schon sehr früh eine meiner wichtigsten Erkenntnisse und eine einschneidende Selbsterfahrungen. Es bestätigt sich in der täglichen Arbeit immer wieder – sie beeinflussen sich. Ob wir wollen oder nicht. Negativ, wie positiv. Sie können nicht ohne einander. Allerdings besteht hierin auch eine Chance für Veränderungen.

Denn wir können bewusst, von jedem dieser Anteile ausgehend, auf die jeweils anderen einwirken. So können wir lernen mit körperlichen oder psychischen Problemen und Beschwerden besser umzugehen.
Eine wunderbare Möglichkeit, die es sich lohnt zu nutzen. Und ich werde Sie gerne dabei unterstützen.

  • körperpsychotherapie
  • achtsamkeit sabine conradt

An wen richten sich meine Therapieangebote

Grob gesagt an alle, die offen für, und neugierig auf Veränderungen sind. Und an die, die eine Leidensgeschichte zwingt etwas zu verändern.

 

Verändern heißt aktiv werden. Gewohnheiten überdenken. Dinge anders tun, anders angehen, aus einem anderen Blickwinkel betrachten, als bislang gewohnt. Das mag anfänglich vielleicht ein wenig verunsichern und auch Angst machen. Gerade wenn Sie schon über längere Zeit Beschwerden, Probleme, egal welcher Art, Herkunft oder Dauer, mit sich herumschleppen, oder diese in Abständen immer wieder auftauchen, sollten Sie über Veränderungen nachdenken.
Verändern bringt aber auch positive Dinge mit sich. Es kann spannend, aufregend, freudig erwartend sein, es kann aha Erlebnisse bringen, man kann Altes neu beleben,

sich wundern was geht, und wie einfach es sein kann. Veränderungen können Ressourcen mobilisieren und Kompetenzen fördern um körperliche oder seelische Krisen besser zu bestehen oder einfach um leichter mit den Anforderungen des Lebens um zu gehen Es kann, wenn wir uns einlassen den positiven Schwung bringen den wir uns wünschen oder der fehlt. Und – selbst zu verändern heißt die Kontrolle zu behalten.

Veränderungen sind möglich, wenn Sie bereit sind Neues zu lernen, wenn Sie sich einlassen und neugierig sind. Dann sind Sie es, die/den ich anspreche.
Denn: „Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts“ (Goethe)

Über mich

Dass ich vor ein paar Jahren die Prüfung als Heilpraktikerin, eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie abgelegt habe,war die, für mich logische Schlussfolgerung aus über 30 Jahren therapeutischer Arbeit. Aus- und Weiterbildungen, Selbsterfahrung und das was ich durch meiner Arbeit erfahren und von meinen Patienten gehört habe, machten mir schon frühzeitig deutlich, dass es nicht Körper oder Geist oder Seele, sondern Körper, Geist und Seele sind, die uns beeinflussen.

Hervorzuheben ist hier die Feldenkrais Methode, die ich schon sehr früh für mich entdeckte. Mit viel Begeisterung und immer wieder verblüffenden Erfahrungen durfte ich sie viele Jahre selbst sehr intensiv erfahren. Ausbildungen in Therapiemethoden, die sehr Feldenkrais ähnlich sind schlossen sich an. Dynamische Integration nach R. Grühling und Tom Hanna`s Somatic Education. Diese Methoden waren eine wichtige und inspirierende Erfahrung. Für mich selbst, aber auch für meine Arbeit. Sie haben mir einen neuen, anderen Blick auf den Körper, seine Bewegungen, Muskeln, Faszien und, vor allem, auf das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele/Psyche eröffnet.
Angefangen habe ich mit der therapeutische Arbeit 1979. Mit dem Staatsexamen als Masseurin und med. Bademeisterin. Selbständig habe ich mich dann 1983 gemacht, mit Praxis und Angestellten. Heute arbeite ich im „Kleinen“. Ein Raum, ruhig und gemütlich, ohne Hektik, nur ein/e Klient/in und ich. Auch meine Arbeit unterscheidet sich heute grundlegend von der der Anfangszeit in den 80iger Jahre. Was aber geblieben ist, ist das medizinische Grundwissen, dass ich durch meine staatl. anerkannte Ausbildung als Masseurin mit auf den Weg bekommen habe. Der Grundstock auf den ich aufbauen konnte.
Einige weiter Ausbildungen die wichtig waren: Achtsamkeitstrainerin und Meditationslehrerin, Ganzheitliche Bild- und Gestalttherapie, Manuelle Lymphdrainage, Trainerin für das Gyrotonic ® Expansion System, Ernährungs- und Gesundheitsberatung, Atemschulung, Akupunkturmassage, Fußreflexzonenmassage.
Immer wieder kommen neue Fortbildungen und Selbsterfahrungen (wie Authentic Movement, Hakomi) dazu, denn die Neugierde bleibt und das Lernen und Erfahren hört nie auf.

Geboren 1959. Aufgewachsen auf dem schwäbischen Land und über Umwege im Bayerischen Wald angekommen.
Der ist zu meiner Tankstelle für neue Kraft und eine Quelle der Inspiration geworden. Vor vielen Jahren habe ich ihn durch das Glas machen kennen gelernte. Auch wenn diese Leidenschaft gerade einen Dornröschenschlaf hält, bleibt das Wandern in dieser großartigen Landschaft und über Höhen mit phantastischem Blick in die Weite. Vorausgesetzt, ich bin gerade nicht mit meditativem Unkraut jäten beschäftigt oder mit kreativen Renovierungsarbeiten am Haus. Aber auch daraus lässt sich Kraft schöpfen. Es kommt nur auf das richtige Maß, die Sichtweise und den Sinn, den man darin sieht, an.

 

„Ich bin diesen Weg gegangen, ich bin jenen Weg gegangen, dann bin ich meinen Weg gegangen“
(chin. Sprichwort)